Foto: Chi Chiu Chan
Japanische Alpen & Tradition
Westküste & Alpen
Natur & Tradition
April-Mai
Ab 6798 €
Foto: Tawatchai Prakobkit
Studienreise mit dt. Reiseleiter
Paläste, Märkte & moderne Skyline.
Berge, Tempel & Küstenluft.
Silla-Erbe, Bulguksa & Königsgräber.
Hafenflair, Strände & Vulkaninsel.
Einige Highlights dieser Fahrt:
Gemeinsam mit unserem Reiseleiter haben Sie 24 Tage lang Gelegenheit, Südkorea kennenzulernen und dabei neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch echte Geheimtipps aufzusuchen. Sie tauchen dabei tief in die Kultur und Geschichte ein, lassen sich von atemberaubenden Landschaften verzaubern, erkunden die regionale Küche und erleben den Kontrast zwischen modernen Metropolen und historischen Tempelanlagen hautnah.
Prächtigste Paläste, reich geschmückte Königsgräber, wunderschöne Tempelanlagen und mystische Schreine erinnern an die frühere Bedeutung der drei Königreiche Silla, Baekje und Goguryeo. Einen Eindruck vom Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt erhalten Sie bei einer Wanderung durch den Bambushain von Samjicheon und während des Besuchs im Nationalpark Seoraksan. Zum Schluss der Südkoreareise verbringen wir noch Zeit in Seoul, wo historische Stätten auf moderne Viertel treffen.
Am ersten Tag geht es mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Seoul. Während unserer Südkorea Reise erleben wir dieses faszinierende, außergewöhnliche Land intensiv, lernen die fernöstliche Kultur kennen und bekommen einen Eindruck von Traditionen und Geschichte, die Südkorea bis heute prägen.
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Foto: Tawatchai Prakobkit
Foto: Sean Pavone
Foto: Leung Cho Pan
Foto: Sean Pavone
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Das Häusermeer von oben betrachten
Auf einem Hügel oberhalb der Hauptstadt thront der riesige N Seoul Tower. Im obersten Stockwerk verfügt der 237 Meter hohe Fernsehturm über eine Aussichtsplattform mit Panoramaaussicht über Seoul. Abends ist der N Seoul Tower bunt beleuchtet. Dieser faszinierende Anblick ist bei Verliebten so beliebt, dass viele Paare dort Liebesschlösser angebracht haben. Die Tausende origineller Schlösser am Aussichtsturm sind ein skurriles Fotomotiv.
Geschäftigkeit rund um die Uhr
In dem im zentralen Stadtbezirk von Seoul gelegenen Jonggak-Stadtteil geht es rund um die Uhr lebhaft und geschäftig zu. Fußgängerzonen und Partymeilen prägen das Jonggak-Viertel, das für sein Nachtleben, zahlreiche Cafés, Bars und Sportkneipen bekannt ist. Riesige Einkaufszentren bieten ein enormes Warenangebot. Die unterirdische Einkaufspassage Jonggak-Underground-Shopping-Center gilt als beste Adresse für Mode und koreanische Kosmetik.
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Foto: Dudlajzov
Foto: Nattanai Chimjanon
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Foto: Hel080808
Foto: Sean Pavone
Eine Königsdynastie, die Korea prägte
Der Palast Changdeokgung beeindruckt durch seinen besonderen, auch in der Joseon-Zeit außergewöhnlichen Architekturstil. Das majestätische Bauwerk beherbergt in großzügigen Hallen zahlreiche bedeutende Kulturgüter der Königsdynastie, die am längsten über Korea herrschte und das Land entscheidend geprägt hat. Hinter dem Königspalast verbirgt sich der mystische Huwon-Garten, ein Juwel fernöstlicher Gartenkunst. Von Bäumen gesäumte Parkwege führen zu idyllischen Teichen mit einem Pavillon, der Koreas Königsfamilie einst als privater Rückzugsort diente.
Kunst und Kultur
Wertvolle Gemälde, moderne Karrikaturen, antike Keramik und Kalligraphie schmücken die Schaufenster der vielen Läden im Kunst- und Antiquitätenviertel Insadong. Zwischen Kunstgalerien und Geschäften, die kunsthandwerkliche Gegenstände anbieten, haben sich traditionelle Teestuben angesiedelt. Karikaturisten und Straßenmusiker verwandeln das Insadong-Viertel in ein offenes Freilichttheater.
Adelsresidenzen und ruhige Oasen
Mit dem prunkvollen Deoksu-Palast hinterließ die Joseon-Dynastie ein bedeutendes kulturelles Erbe. In Baustil und Einrichtung verbindet die einstige Königsresidenz traditionelle koreanische Holzarchitektur mit modernen westlichen Einflüssen. Fernab vom Großstadttrubel führt ein Spaziergang am Cheonggyecheon-Fluss ins Grüne. Der Weg entlang des Flussufers ist mit Bäumen und wasserliebenden Gewächsen bepflanzt. Als ruhige Oase ist die unterhalb des Straßenniveaus angelegte Cheonggyecheon-Promenade der ideale Ort, um nach einer Stadtbesichtigung zu entspannen.
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Foto: Yooran Park
Foto: Leonid Andronov
Foto: Dudlajzov
Foto: Tupungato
Foto: Sean Pavone
Erinnerungen an das alte Korea
Einer Freiluftausstellung koreanischer Geschichte gleicht der Außenbereich des Volkskundemuseums. Direkt neben dem Gyeongbok-Palast hat man originalgetreue Nachbildungen traditioneller koreanischer Wohnhäuser (Hanoks), Bauernhöfe, Schreine und Totempfählen errichtet. Die "Straße der Erinnerungen" ist von Teestuben, historischen Läden und Ateliers gesäumt. Zusammen mit dem Palast von Gyeongbok, dem größten der fünf Königspaläste in Seoul bildet die Gegend ein bedeutendes Kulturdenkmal der Joseon-Dynastie. Bereits 1905 besaß die Hauptstadt Seoul einen ersten permanenten Marktplatz. Auf dem im Herzen der Stadt gelegene Gwangjang-Markt werden außer landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Region auch eine Vielzahl von Streetfood-Gerichten, Snacks und Getränken angeboten. An den Sitzbänken der Stände kann man gut mit anderen Marktbesuchern ins Gespräch kommen. Die Begründer der Joseon-Dynastie lenken die Geschicke ihres Volkes und entwickelten spezielle Rituale wie die Ahnenverehrung. Im Königlichen Ahnenschrein Jongmyo (UNESCO-Welterbe) wird mit aufwendig gestalteten Gedenktafeln an verstorbene Herrscher erinnert.
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Foto: Joseph Dobson
Foto: Panithi33
Foto: Joseph Dobson
Foto: Richie Chan
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Natur und Stille
Eindrucksvolle, nahezu unberührte Natur und Stille prägen den weitläufigen Seoraksan-Nationalpark. Inmitten des idyllischen Biosphärenreservats erhebt sich der majestätische Daecheong-Gipfel, mit 1.708 Metern Höhe dritthöchster Berg Südkoreas. Wanderwege durchziehen die malerische Landschaft, führen zu Wasserfällen und im Wald verborgenen Tempelanlagen.
Endlich schweigen die Waffen
Jahrzehnte lang tobte ein ideologischer Machtkampf zwischen Nord- und Südkorea. Die demilitarisierte Zone des Waffenstillstandsorts Panmunjeom bildet ein bedeutendes Zeitzeugnis, denn hier fand der Koreakrieg mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens 1953 ein Ende. Ein Besuch in diesem militärischen Dorf zeigt die Bedeutung diplomatischer Verhandlungen für den Frieden.
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Foto: Skelectron
Foto: Nattanai Chimjanon
Foto: Eurotrip
Foto: Aminkorea
Foto: Aminkorea
Mauern der Macht
Die Alte Stadtmauer bildete einst ein mächtiges Bollwerk, das dem Schutz der Stadt Suwon vor Angriffen feindlicher Truppen diente. Das Mauerwerk, das sich rund um den alten Stadtkern erstreckt, ist Teil der beeindruckenden Hwaseong-Festung und gilt mit seiner stabilen Struktur als Meisterwerk historischer Militärarchitektur. Vom 5,5 Kilometer langen Rundweg, der größtenteils über die Befestigungsanlagen führt, bietet sich eine beeindruckende Aussicht über königliche Pavillons und über das moderne Suwon.
Religion und Legenden
Einer koreanischen Legende zufolge soll es im Songnisan-Nationalpark Berge geben, deren einsame Lage geeignet ist, den Buddhismus zu praktizieren. Im landschaftlich einzigartigen Naturreservat befinden sich acht Berggipfel, die mit dem höchsten Berg, dem Cheonwangbong, ein beeindruckendes Gebirgsmassiv bilden. Aus der Ferne schimmert das azurblaue Wasser eines Stausees, dessen Energie die Stromversorgung der Region sichert.
Im Buddhismus Koreas stellt der Beopjusa-Tempel die „Wohnstätte des Dharma“ dar. Er dient als einer der Haupttempel des Jogye-Ordens und liegt idyllisch an einem Berghang mitten im Nationalpark und dient der Verehrung des Maitreya-Buddha, der als Erlöser die Welt retten soll.
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Foto: Joseph Dobson
Foto: Sanga Park
Foto: Eduardo Cabanas
Foto: Dmitry Chulov
Foto: Dmitry Chulov
Einzigartige Flusslandschaften
Über 359 Kilometer schlängelt sich der Namhan-Fluss durch den Süden Koreas. Der natürliche Strom entspringt in den Höhenlagen des Taebaek-Gebirges und ist für sein klares Wasser bekannt. Die artenreiche exotische Vegetation am Flussufer entdecken wir bei einem entspannenden Schiffsausflug auf dem Namhan-Fluss. Während das Ausflugsschiff gemächlich über die Wellen gleitet, bezaubert die Flusslandschaft mit atemberaubender Schönheit.
Unterirdische Paläste aus Stein
Die Gosu-Tropfsteinhöhle soll vor mehr als 450 Millionen aus cremefarbenem Kalkstein entstanden sein. Wegen ihrer außergewöhnlichen Form wird die riesige Höhle mit einem unterirdischen Palast verglichen. In ihrem Inneren verbergen sich spektakuläre Stalagnaten, Stalagmiten, Stalaktiten und ein Fluss, dessen Plätschern im ganzen Höhlensystem hörbar ist.
Über dem Wasser schweben
Der Traum vom Schweben über dem Wasser wird auf dem Mancheonha-Skywalk Wirklichkeit. Schon auf dem Weg nach oben erwarten uns spektakuläre Ausblicke auf den Namhangang-Fluss und auf die Bergkette im Hintergrund. Von der Besucherplattform bietet sich ein beeindruckendes Panorama aus sanften Hügeln, tiefblauem Wasser und dem Häusermeer der Stadt Danyang.
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Foto: In Sung Choi
Foto: Stephan Scherhag
Foto: In Sung Choi
Foto: In Sung Choi
Foto: In Sung Choi
Der Konfuzianismus in Südkorea
Die Einflüsse des Konfuzianismus prägen die Gesellschaft Südkoreas bis heute. Zu Ehren des Philosophen Yi Hwang gründet man im späten 16. Jahrhundert die Konfuzianische Akademie Dosan Seowon (UNESCO-Weltkulturerbe). Das Institut gilt als geistiger Mittelpunkt des koreanischen Neokonfuzianismus. Diese Denkrichtung, die während der Joseon-Dynastie wichtiger Bestandteil der Staatsideologie war, beruht auf der Verbindung zwischen vitaler Energie und moralischer Vernunft.
Von Einfachheit geprägtes Dorfleben
Im historischen Dorf Hahoe (UNESCO-Weltkulturerbe) bekommen wir einen Eindruck von der Lebensweise der Dorfbewohner und der koreanischen Architektur in der Joseon-Epoche. Einfache strohgedeckte Lehmhütten stehen Seite an Seite mit vornehmen Hanok-Häusern, deren wohlhabende Besitzer sich edle Ziegeldächer leisten konnten.
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Foto: Rangsiya Yanvarat
Foto: Artit Tongvichit
Foto: Chanchai Duangdoosan
Foto: Julien Viry
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Schätze des Silla-Königreichs
Nahe der alten Stadt Gyeongju befinden sich mit der Seokguram-Grotte und dem Bulguksa-Tempel zwei Sehenswürdigkeiten, die zu den bedeutendsten Bauwerken aus der Silla-Zeit zählen. Der Tempel von Bulguksa beherbergt sieben Nationalschätze, wie die beiden prachtvollen Steinpagoden, zwei vergoldete Buddhastatuen, einen Reliquienbehälter und zwei beeindruckende Treppenanlagen. Auf dem Gipfel des Tohamsan-Bergs unweit der Tempelanlage verbirgt sich die künstlich angelegte Höhle Seokguram. Die Baumeister der Silla-Epoche verfügten nicht über Baugerüste, sodass sie ein spezielles Verfahren mit Kontergewicht-Steinen entwickelten, um die aus Granitblöcken gefertigte Höhle sicher errichten zu können.
Eine Plattform zur Sternenbeobachtung gab es in Südkorea schon im 7. Jahrhundert n.Chr. Die Cheomseongdae-Sternwarte diente astronomischen Recherchen. Eine exakte Wettervorhersage war vor allem für die Landwirtschaft, damals wichtigste Erwerbsquelle der Region, von großer Bedeutung.
Vor Jahrhunderten ließ Munmu, 30. Herrscher der Silla-Dynastie, den Anapji-Teich erbauten, um eine Oase der Entspannung zu schaffen. Der ehemalige Enten- und Gänseteich, in dem sich nachts das Mondlicht spiegelt, besitzt eine mystische Aura. Viele Reliquien der Silla-Epoche werden im Gyeongju-Nationalmuseum aufbewahrt. Die umfangreichen Sammlungen beinhalten wertvolle Goldschätze aus Königsgräbern sowie Replikate von Trinkspielwürfeln, die bei königlichen Gesellschaftsspielen verwendet wurden.
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Foto: Norman Fuessler
Foto: Ongchangwei
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Foto: Tommy Song
Foto: Sanga Park
Das Grab des Herrschers
Eine Seebestattung ist etwas Außergewöhnliches, wie das Unterwasser-Grab von König Munmu beweist. Der bedeutende Herrscher der Silla-Dynastie verfügte, dass seine Grabstätte im Ostmeer sein sollte. Überlieferungen zufolge wollte der König gemäß der buddhistischen Lehre als Meeresdrache wiedergeboren werden, um sein Land zu beschützen. Wir besuchen die Stelle, an der das originale Grab vermutet wird und lassen uns von der magischen Atmosphäre der kleinen Felsformation im Wasser in den Bann ziehen.
Eine wunderschöne Landschaft erwartet uns im Gayasan-Nationalpark. Das Naturreservat erstreckt sich rund um den 1.433 Meter hohen, geschichtsträchtigen Gayasan-Gipfel. Anspruchsvolle Wanderwege führen durch die raue Bergwelt mit ihren außergewöhnlichen Felslandschaften, grünen Wäldern und sanft murmelnden Bächen.
Als Tempel der drei Juwelen verkörpert der Tempel von Haeinsa den geistigen Reichtum des Buddhismus. Sogar der berühmte Lama Seongcheol, der in Südkorea als lebender Buddha betrachtet wird, verbrachte einige Zeit bis zu seinem Tod in dieser pittoresken Tempelanlage.
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Foto: Tawatchai Prakobkit
Foto: Akarat Duangkhong
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Grenzenlose Weite bis zum Horizont
Südkoreas malerische Hafenstadt Busan ist für ihre futuristische Skyline, zahlreiche Brücken und schöne Strände bekannt. Die beste Aussicht auf die kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten bietet sich von einer der vielen Aussichtsplattformen. Von dort bestaunen wir den wunderschönen Blick auf den Hafen und den Jagalchi-Fischmarkt. Die Songdo-Meeresseilbahn befördert uns hinauf zur Bergstation am Songdo Sky Park. Die Fahrstrecke führt größtenteils über das Meer mit traumhafter Aussicht über die weitläufige Küste von Busan. Der Höhepunkt dieses erlebnisreichen Reisetags ist der abendliche Schiffsausflug mit Nachtansicht der Gwangalli- und Haeundae-Strände. Die stimmungsvoll beleuchtete Gwangan-Brücke ist ein unvergleichlicher Anblick und gleichzeitig ein beeindruckendes Fotomotiv.
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Foto: Tawatchai Prakobkit
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Foto: Nikolay Antonov
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Frieden im Buddhismus finden
An der felsigen Küste nordöstlich von Busan erhebt sich der Haedong-Yonggungsa-Tempel. Von der Tempelanlage haben wir den besten Blick auf das tiefblaue Ostmeer. Wegen ihrer exponierten Lage wurde die Gebetsstätte mehrmals zerstört. Der heutige Tempel entstand durch eine aufwendige, originalgetreue Restaurierung während der 1930-er Jahre.
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Eine Küstenlandschaft aus vulkanischem Gestein
Die Insel Jeju entstand in grauer Vorzeit durch vulkanische Aktivität. Markante Felsen prägen die Suwolbong-Vulkangesteinküste, die ihre heutige Form ebenfalls den regelmäßigen Eruptionen naheliegender Vulkane verdankt. Im Laufe der Jahrtausende schufen vulkanische Ablagerungen riesige Schichtklippen, die wie geologische Kunstwerke aussehen. Koreanische Gartenbaukunst entdecken wir im wunderschönen Botanischen Garten Yeomiji. Im milden Klima der Insel gedeihen mehr als 2.300 Pflanzenarten. Exotische Arten werden in einem riesigen, sonnenblumenförmigen Gewächshaus kultiviert. Der Außenbereich ist in mehrere Themenbereiche gegliedert und besteht aus einem Wasserlilien-, Kakteen- und Dschungelgarten.
Spektakuläre Wasserfälle und andere Naturwunder
Auf Jeju gibt es drei Wasserfälle, wobei der Cheonjiyeon-Wasserfall der berühmteste ist. Plätschernd ergießen sich die Wassermassen über 22 Meter tief in ein natürliches Wasserbecken. Die Wassermenge ist abhängig vom Niederschlag, allerdings hält der nahe des Wasserfalls vorbeifließende Sombancheon-Fluss den Wasserspiegel im Teich relativ konstant. Vor Jahrtausenden bildeten sich an der Südküste der Insel die Jusangjeollidae-Vulkansteinsäulen. Die beeindruckende Naturformation besteht aus mehreren gigantischen Basaltsäulen, die eine sechseckige Form aufweisen. Lavaströme, die beim Hinabfließen über die Felsen abrupt abkühlten, trugen dazu bei, dass sich die außergewöhnlichen geometrischen Strukturen bildeten.
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Wenn es Magma und Asche regnet
Bei genauer Betrachtung wirkt der Sangumburi-Vulkankrater wie ein kreisrunder See ohne Wasser. Die Erde speichert jedoch ausreichend Feuchtigkeit, sodass eine vielfältige Pflanzenwelt entstand und sogar Bäume auf engem Raum gedeihen. Ein besonderes Naturphänomen auf der Insel Jeju ist die Manjanggul Lavahöhle, die sich über 7,4 Kilometer erstreckt und teilweise mehrstöckig ist. Durch Deckeneinstürze entstanden im Laufe der Zeit drei verschiedene Eingänge, die in die Tiefe und zu außergewöhnlichen Höhlenformationen führen. Vor rund 5.000 Jahren bildete sich ein Unterwasservulkan, der heutzutage als Seongsan-Ilchulbong-Tuffkegel ein vielbesuchtes Naturwunder ist. Der Krater, wegen seiner Lage gern „Sonnenaufgangsgipfel“ genannt, ragt bis in eine Höhe von 182 Metern aus dem Meer empor.
Mit dem Besuch eines traditionellen Dorfes beschließen wir unsere heutige Erkundungsreise. Der kleine, nur aus einigen Straßen bestehende Ort mit den für die Insel Jeju typischen strohgedeckten Steinhäusern ermöglicht einen Einblick in die bodenständige Lebensweise der ländlichen Bevölkerung.
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Foto: Nikolay Tsuguliev
Foto: Nikolay Tsuguliev
Foto: Natthawut Utsawachaichot
Foto: Askar Karimullin
Foto: Natthawut Utsawachaichot
Zu Fuß durch märchenhafte Landschaften
Bei unserer Ganztageswanderung auf dem Eorimog-Naturpfad lernen wir die reizvolle Natur auf Jeju kennen. Die Wanderstrecke führt durch schattige Wälder in eine den Alpen ähnliche Landschaft mit beeindruckender Panoramaaussicht auf Krater und idyllische Zwergbambushaine.
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Foto: Dudlajzov
Foto: Dudlajzov
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Foto: Sanga Park
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Eine Jahrtausendealte Geschichte
Mehr 130.000 Artefakte aus verschiedenen Epochen umfasst die Sammlung des Gwangju-Nationalmuseums. Wertvolle Ausstellungsstücke der buddhistischen Kultur Südkoreas, originale Keramikkunst und prähistorische Fundstücke belegen die Jahrtausendealte Geschichte des Landes. In einer riesigen Gemäldehalle sind Kunstwerke, Literatur sowie Utensilien buddhistischer Gelehrter aus der Joseon-Ära zu sehen.
Tempelanlagen inmitten unberührter Natur
Östlich von Gwangju liegt der Mudeungsan-Nationalpark, der trotz seiner Großstadtnähe eine nahezu unberührte Natur aufweist. Das Naturreservat ist ein geschützter Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten, die anderswo gefährdet oder ausgestorben sind. Die Errichtung des Jeungsimsa-Tempels geht auf das neunte Jahrhundert n. Chr. zurück. Während der japanischen Invasion entwickelte sich das Heiligtum zur Hochburg einer koreanischen Strömung des Zen-Buddhismus. Die bedeutende Historie sowie die malerische Lage unterhalb des Mudeungsan-Berges macht die Tempelanlage zu einem besonderen Ort.
Demokratie bedeutet Freiheit
Mit aktivem Widerstand gegen die damalige Militärregion kämpften die Südkoreaner für Freiheit und Demokratie. An die Opfer des Gwangju-Aufstands erinnern die den Helden gewidmeten Grabstätten auf dem Nationalfriedhof der Demokratiebewegung. Erst 1987 erfüllte sich der Wunsch protestierender Bürger, als nach dem Ende der Diktatur eine demokratische Verfassung in Kraft trat.
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Foto: Sanga Park
Foto: Wirestock
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Das Geheimnis des göttlichen Rohrs
Ein Viertel des gesamten Bambusbestandes in Korea wächst in den Wäldern der Damyang-Provinz. In der Kultur des Landes symbolisiert der Bambus Aufrichtigkeit und Integrität. Wir erkunden riesigen Damyang-Bambushains und erfahren Wissenswertes über das „göttliche Rohr“, aus dem in Südkorea heute noch verschiedenste Alltagsgegenstände gefertigt werden.
Tempelgeschichten und friedliche Wälder
Der mysteriöse Unjusa-Tempel birgt einige Geheimnisse. Für eine buddhistische Tempelanlage ist die Lage ungewöhnlich. Der gesamte Komplex liegt abseits der Zivilisation von einem friedlichen Wald umgeben, in dem außer Vogelgezwitscher kaum ein Laut zu hören ist. Berühmtheit erlangte der Tempel von Unjusa durch die Überreste von mehr als 1.000 kleinen und großen Buddha-Statuen und steinernen Pagoden, die auf dem Tempelgelände gefunden wurden.
Grüner Tee - das Lebenselixier Südkoreas
Grüner Tee ist das Nationalgetränk Südkoreas. In der Boseong-Grünteeplantage werden etwa 40% der Teespezialität des Landes produziert. Die Teeblätter, die auf den sorgfältig gepflegten Feldern gedeihen, liefern den Rohstoff aromatischer Teesorten. Außerdem liefert die Teeplantage die Zutaten für lokale Spezialitäten wie Grüntee-Nudeln und Grüntee-Eis.
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Foto: Noa80
Foto: Noa80
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Foto: Sungmoon Han
Berühmte Gelehrte des Buddhismus
Der Songgwangsa-Tempel besitzt im koreanischen Buddhismus eine große Bedeutung. Seit seiner Gründung im frühen Mittelalter brachte die Tempelanlage zahlreiche berühmte buddhistische Meister und Mönchsgelehrte hervor. Seit jeher gilt der Tempel von Songgwangsa als Ort der Erleuchtung und wichtige Meditationsstätte.
Das strategisch gelegene und zur Abwehr von Piratenangriffen gegründete Festungsdorf Naganeupseong ist heute noch bewohnt. Etwa 100 Familien leben in historischen, strohgedeckten Häusern und gehen ihren handwerklichen Traditionen nach. Naganeupseong ist kein künstliches Freilichtmuseum, sondern ein lebendiger Ort. Nur die hohen Steinmauern, die das Dorf umgeben, erinnern daran, dass es einst eine Festung war.
Die Heimat seltener Vogelarten
Das Feuchtgebietsreservat in der Suncheonman-Bucht zählt zu den artenreichsten Küstenregionen weltweit. Im Wattenmeer sind Mönchskraniche und viele weitere seltene Vogelarten zu sehen. Für zahlreiche bedrohte Zugvögel ist das in der weitläufigen Suncheonman-Bucht gelegene Feuchtgebietsreservat zum sicheren Rastgebiet und Nistplatz geworden.
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Foto: Julien Viry
Foto: Tupungato
Foto: Milosk50
Foto: Milosk50
Foto: Chang Mo Yang
Prähistorische Grabanlagen
Einst schufen Arbeiter aus tonnenschweren Steinblöcken ein riesiges Megalith-Gräberfeld. Die Dolmenstätte Gochang (UNESCO-Weltkulturerbe) ist der größte prähistorische Friedhof in Ostasien. Vor der Zeitenwende fanden dort ausschließlich bedeutende Stammesführer ihre letzte Ruhestätte.
Ein weiteres weltberühmtes Bauwerk aus Stein ist der Gyeonggijeon-Schrein. Im Inneren des kleinen Tempels wird ein Originalporträt von Taejo, dem Gründer und ersten Herrscher der einflussreichen Joseon-Dynastie aufbewahrt. Zur königlichen Sammlung zählen weitere Bilder, die spätere Könige der Joseon-Epoche abbilden. Der stille Bambushain nahe dem Schrein lädt zum Erholen nach einem Besuch im Tempel ein. Eine besondere religiöse Bedeutung besitzt die historische Jeondong-Kathedrale. Die im romanisch-byzantinischen-Baustil errichtete Kirche ist eine der ältesten katholischen Gebetsstätten Südkoreas. Die Kathedrale von Jeondong ist den Märtyrern der Joseon-Dynastie gewidmet, die an diesem Ort ihr Leben verloren.
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Foto: Aminkorea
Foto: Mirko Kuzmanovic
Foto: Mirko Kuzmanovic
Foto: Dudlajzov
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Spiritueller Ort von König Mu
Die gut erhaltenen Mireuksa-Tempelruinen zeugen von der enormen Größe der einst wichtigsten Tempelanlage im Baekje-Königreich. König Mu ließ den spirituellen Ort als Reichstempel errichten. Von den ehemals drei Pagoden konnte nur die große Steinpagode restauriert werden. Das steinerne Bauwerk vermittelt einen authentischen Eindruck von den Religionstradition während der Baekje-Epoche.
Der einzigartigen Kultur des Baekje-Königreichs widmet sich das Nationalmuseum Buyeo. Das archäologische Museum bewahrt in einer umfangreichen Sammlung bedeutende Fundstücke, die bei Ausgrabungen in der alten Stadt Buyeo entdeckt wurden, auf. Die letzte Hauptstadt des Baekje-Königreichs war bis zu dessen Untergang politischer und kultureller Mittelpunkt Südkoreas.
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Foto: Dudlajzov
Foto: Dudlajzov
Foto: Dudlajzov
Foto: Sanga Park
Foto: NGSpacetime
Ein Herrscherclan, der die Geschicke Südkoreas prägte
Auf einem Hügel erheben sich sieben königliche Grabstätten. Die Songsan-ri-Gräber (UNESCO-Weltkulturerbe) entstanden während der Ungjin-Periode in der Spätantike. Das berühmteste Grab wurde rein zufällig entdeckt und stellte sich als originale Grabstätte des 25. Baekje-Herrschers König Muryeong und seiner königlichen Gemahlin heraus. Kostbare Grabbeigaben wie edle Goldkronen und wertvolle Schmuckstücke konnten unversehrt geborgen werden.
Das antike Königreich Baekje hat die Geschichte und Kultur Südkoreas entscheidend geprägt. Im Nationalmuseum von Gongju werden zahlreiche nationale Schätze aus dieser bedeutsamen Ära aufbewahrt. Als größte Attraktion gelten die Fundstücke aus den Königsgräbern von König Muryeong.
Die Baekje-Herrscher errichteten an strategischen Orten Verteidigungsanlagen, um ihr Königreich vor feindlichen Angriffen zu schützen. Die majestätische Gongsanseong-Festung (UNESCO-Weltkulturerbe) diente außerdem als königliche Residenz während der Epoche, als Gongju die Hauptstadt des Reiches war.
Am Fuße des Taehwasan-Bergs erhebt sich der buddhistische Magoksa-Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Tempelanlage war einst der Haupttempel des Jogye-Ordens und repräsentierte die bedeutendste Buddhismus-Strömung in Südkorea. Die idyllische Lage am Ufer des Magokcheon-Flusses macht den Tempel von Magoksa zu einem beliebten Ausflugsziel.
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Foto: Raquel Pedrosa
Foto: Raquel Pedrosa
Foto: Nicholas Rjabow
Foto: Raquel Pedrosa
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Wo die Geschichte Südkoreas lebendig wird
Das größte und bedeutendste Museum des Landes befindet sich in der Hauptstadt. Im Nationalmuseum von Seoul wird die Jahrtausendealte koreanische Geschichte lebendig. Die umfangreiche Sammlung besteht aus mehr als 400.000 Artefakten. Sieben Ausstellungshallen präsentieren themenorientierte Dauerausstellung. Berühmteste Fundstücke sind Bodhisattva-Statuen, die erleuchtete Wesen darstellen sowie die Kronen alter Königreiche und Seladon-Porzellan mit transparenter Glasur.
Der Tanz besitzt in der Kultur des Landes einen hohen Stellenwert. Wir besuchen eine Vorführung der traditionellen darstellenden Künste Koreas und lassen uns vom Rhythmus und der Ausdrucksstärke der Tänzerinnen und Tänzer verzaubern. Dramatische Sologesänge mit Trommelbegleitung erzählen von Liebe und schicksalshaften Ereignissen.
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Foto: Nattanai Chimjanon
Foto: Yota Nik
Foto: Sean Pavone
Foto: Surasak
Foto: Surasak
Kunst und Geschichte
Am letzten Tag unserer intensiven Reise besuchen wir das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das in der Nachbarschaft des historischen Gyeongbok-Palastes untergebracht ist. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst beeindrucken mit ungewöhnlichen Designs und farblicher Harmonie. Zusätzlich zu den Kunstwerken koreanischer Maler stellt das Museum auch internationale Werke von Pop-Art-Größen wie Andy Warhol aus.
Für private Unternehmungen und Besichtigungen steht ausreichend Freizeit in Seoul zur Verfügung. Nutzen Sie den freien Nachmittag für einen Stadtbummel, zur Entspannung in einem der malerischen Stadtparks oder zum Einkaufen auf Märkten und in Shoppingmalls.
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Eine wunderschöne Südkorea Reise nähert sich dem Ende. Nach einem komfortablen Landstreckenflug von Seoul landen wir in Frankfurt. Die Erlebnisse und Eindrücke bleiben unvergessen und immer in Erinnerung.
Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Seoul. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.
Inlandsflüge Busan – Jeju und Jeju – Gangju inklusive.
Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschen oder schweizerischen Koreaexperten der BCT-Touristik. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Korea bis zum letzten Reisetag.
Unterbringung in ausgewählten Mittelklassehotels inklusive Frühstücks. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Seoul, Gangneung, Danyang, Gyeongju, Busan, Jeju, und Gwangju.
12 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf Bibimbap, Bulgogi, koreanisches Barbecue u.v.m.
Eine Übernachtung in einem traditionellen Hanok-Haus und eine Übernachtung im Gästehaus des Tempels Haeinsa sind inkludiert.
Gyeongbok-Palast, Jongmyo-Ahnenschrein, Hanok-Dorf Namsangol, Bulguksa-Tempel, Anapji-Teich, Jagalchi-Fischmarkt, Botanischer Garten Yeomiji, Friedensstupa, Dolmenstätte von Gochang, Festung Gongsanseong und vieles mehr.
Nationalpark Seoraksan, Gosu Tropfsteinhöhle, Schiffrundfahrt auf dem Namhan-Fluss, Tuffkegel Seongsan Ilchulbong, Suncheonman-Bucht, und mehr.
Alle Programmpunkte, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Alle Transfers mit Bus oder U-Bahn sind inklusive. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.
Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Foto: Chi Chiu Chan
Foto: Tawatchai Prakobkit
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