Foto: Stuporter
Kenia Intensiv
Kenia Intensiv
Safari & Natur
Auf Anfrage
Auf Anfrage
Foto: Xantana
24 Tage Rundreise
Foto: Yehudabernstein
Bauhaus-Viertel, Karmel-Markt, Hafenstadt Jaffa & ANU-Museum
Foto: Marco Brivio
Altstadt, Tempelberg, Grabeskirche & Yad Vashem
Foto: 2bears
Geburtskirche, Milchgrotte & Katharinenkirche
Foto: Checco
Siq-Felsenschlucht, Schatzhaus von Petra & nabatäische Gräber
Highlights der Reise:
Israel & Jordanien - 24 Tage
Eine faszinierende Reise durch zwei Länder voller Geschichte, Spiritualität und Naturwunder erwartet Sie. Erleben Sie Israels kulturelle Schätze von Tel Aviv bis Jerusalem, tauchen Sie ein in die Wüstenwelten der Negev und die heilige Ruhe des Toten Meeres. In Jordanien entdecken Sie die spektakuläre Felsenstadt Petra, das magische Wadi Rum und antike Stätten wie Jerash – ein unvergessliches Abenteuer voller Kontraste und Erlebnisse.
Foto: Marazem
Der erste Reisetag Ihrer aufregenden Reise nach Israel und Jordanien beginnt mit dem Flug von Zürich oder Frankfurt aus direkt nach Israel, wo Sie nach etwa 4 Stunden Flugzeit in Tel Aviv auf dem Ben Gurion Airport landen werden.
Nach der Ankunft am Flughafen Ben-Gurion und einem herzlichen Empfang können Sie sich auf eine entspannte Fahrt durch Tel Aviv zu Ihrem etwa 35 km entfernten Hotel freuen. Nach der etwa 30- bis 45-minütigen Fahrt erreichen Sie Ihr stilvolles Hotel in Tel Aviv, wo der erste Eindruck dieser pulsierenden Metropole auf Sie wartet.
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Foto: Yehudabernstein
Foto: Dudlajzov
Foto: Mindaugas Dulinskas
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Tel Aviv - pulsierende Metropole am Mittelmeer
Tel Aviv, Israels pulsierende Metropole am Mittelmeer, ist bekannt für seine lebendige Kulturszene, moderne Architektur und Strände wie Gordon Beach. Die Stadt vereint Start-up-Hochburg mit historischem Flair, etwa in Jaffa. Sie bietet ein aufregendes Nachtleben, vielfältige Küche und das UNESCO-Weltkulturerbe der „Weißen Stadt“ mit Bauhaus-Gebäuden. Tel Aviv ist liberal, kosmopolitisch und ein Zentrum für Innovation, Kunst und Technologie. Das Klima ist mediterran, die Atmosphäre dynamisch.
Bauhaus - zeitlose Architektur erleben
Tel Avivs Bauhaus-Viertel, entstanden in den 1930er-Jahren durch jüdische Architekten aus Europa, prägt die Stadt mit funktionaler Eleganz. Es fasziniert durch seine klare Ästhetik. Weiße Fassaden mit abgerundeten Balkonen und schlichten Linien schaffen eine harmonische Stadtsilhouette. Spazieren Sie durch die Straßen und spüren Sie die moderne Leichtigkeit, die dieses Viertel ausstrahlt. Die einzigartige Architektur (UNESCO-Weltkulturerbe) erzählt Geschichten von Innovation und kulturellem Wandel.
Ha Tachana - Geschichte trifft Moderne
Ha Tachana, Tel Avivs alter Bahnhof, wurde liebevoll in ein lebendiges Kulturzentrum verwandelt. Es verbindet Vergangenheit mit zeitgenössischem Flair. Historische Gebäude beherbergen heute Boutiquen, Cafés und Galerien, die zum Verweilen einladen. Schlendern Sie über das Gelände und entdecken Sie das Kunsthandwerk oder genießen Sie regionale Köstlichkeiten.
Karmel-Markt - Kulinarische Schätze entdecken
Der Karmel-Markt in Tel Aviv lockt mit seiner lebhaften Vielfalt an Aromen und Farben. Er spiegelt das pulsierende Herz der Stadt wider. Frische Gewürze, exotische Früchte und traditionelle Speisen laden zu einer Entdeckungsreise ein. Tauchen Sie ein in das geschäftige Treiben und kosten Sie lokale Delikatessen. Der Markt verzaubert seine Besucher mit einem authentischen Flair und herzlicher Gastfreundschaft.
Rundgang Jaffa: Geschichten vergangener Zeiten
Jaffa, die historische Hafenstadt, erzählt von Jahrtausenden kultureller Begegnungen. Ihre Gassen und Bauten faszinieren mit orientalischem Charme. Enge Straßen führen zu antiken Stätten wie der St.-Peter-Kirche und bieten wunderschöne Ausblicke auf das Meer. Kunstgalerien und kleine Läden laden zum Stöbern ein. Jaffa berührt mit seiner Mischung aus Geschichte und lebendiger Gegenwart.
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Foto: Ritu Jethani
Foto: Engin Korkmaz
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Foto: Khamanikapoor1985
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Tel Aviv Kunstmuseum - Kunst, die Seele und Geist berührt
Das Tel Aviv Kunstmuseum, ein Hort der Kreativität, öffnet Türen zu weltberühmter Kunst. Es lockt alle, die Schönheit und Ausdruckskraft lieben. In hellen Sälen hängen Werke von Meistern wie van Gogh oder Kandinsky neben kraftvollen Schöpfungen israelischer Künstler. Die kühne Architektur des Gebäudes, ein Spiel aus Linien und Licht, verstärkt das Erlebnis. Jede Ausstellung erzählt Geschichten, die zum Staunen und Nachdenken anregen.
ANU-Museum - Jüdisches Leben in Geschichten gefasst
Das ANU-Museum, ein Ort des Gedenkens, erzählt die Geschichte jüdischer Gemeinschaften weltweit. Es lädt ein, Vielfalt und Stärke dieses Erbes zu erleben. Durch lebendige Exponate reißt man von alten Traditionen zu modernen Lebenswegen der Diaspora. Berührende Erzählungen und kluge Installationen lassen Geschichte greifbar werden. Das Gebäude selbst, ein Dialog aus Alt und Neu, spiegelt die Beständigkeit jüdischer Kultur wider.
Freizeit im Großraum Tel Aviv - Tel Avivs lebendiger Rhythmus
Die freie Zeit in Tel Aviv öffnet Raum, die Stadt in ihrem bunten Wesen zu erkunden. Sie ruft dazu auf, in ihr lebendiges Flair einzutauchen. Spazieren Sie die Küste entlang, wo Wellen und Sonnenlicht tanzen, oder schlendern Sie durch Gassen voller kleiner Läden und duftender Cafés. Auf Märkten wie dem Shuk Ha´Carmel pulsiert das Leben mit Farben und Aromen. Diese Stadt, ein Mosaik aus Altem und Neuem, schenkt Momente voller Freude und Entdeckung.
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Foto: Rafael Ben Ari
Foto: Rndmst
Foto: Lev Tsimbler
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Megiddo - Wo die Vergangenheit flüstert
Der vierte Tag Ihrer Israel Rundreise führt Sie nach Megiddo, einer Erhebung voller Geschichte, die Besucher in eine Welt längst vergangener Epochen eintauchen lässt. Hier bauten die Kanaanäer, Israeliten und andere Völker mächtige Städte. Die Überreste von Palästen, Stadtmauern und einem klugen Wassersystem sind Zeugnisse der beeindruckenden Baukunst. Von der Anhöhe eröffnet sich ein weiter Blick über die fruchtbare Jesreel-Ebene. Bekannt aus biblischen Erzählungen, weckt Megiddo Neugier auf die Geheimnisse der Antike.
Nahal Mearot - Reise zu den Wurzeln der Menschheit
Im Karmelgebirge liegen die Höhlen von Nahal Mearot, einst Heimat prähistorischer Menschen. Sie bergen Spuren von Leben vor zehntausenden Jahren. In den kühlen Höhlen entdeckt man Feuerstellen, Werkzeuge und Knochen, die von Neandertalern und frühen Menschen zeugen. Kleine Ausstellungen zeigen, wie sie jagten und überlebten. Rundum wuchert grünes Dickicht, das die Höhlen wie eine Zeitkapsel umarmt. Hier fühlt man sich den Anfängen der Menschheit ganz nah, fast ehrfürchtig (UNESCO-Weltkulturerbe).
Bahai-Tempel - Ein Garten der Stille
Der Bahai-Tempel in Haifa ist ein Heiligtum des Friedens, das entstand, um die Einheit der Menschheit zu feiern. Seine Gärten strahlen Harmonie aus. Unter der goldenen Kuppel des Schreins erstrecken sich Terrassengärten, deren Blumenbeete und Hecken wie ein Gemälde wirken. Jeder Pfad lädt zum Innehalten ein. Die Architektur spiegelt die Bahai-Idee der Verbundenheit wider und schenkt Ruhe.
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Foto: Rafael Ben Ari
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Akko - Historisches Herz am Mittelmeer
Akko ist eine Hafenstadt mit einer Jahrtausende alten Geschichte und fasziniert durch ihre gut erhaltene Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Kreuzritter erbauten hier im Mittelalter beeindruckende Festungen, um ihren Einfluss zu sichern. Kreuzritterburgen, osmanische Bauten und enge Gassen zeugen von den kulturellen Epochen und der kulturellen Vielfalt. Die Stadt ist bekannt für ihre Vielfalt, wo Christen, Muslime und Juden harmonisch zusammenleben. Märkte mit Gewürzen und frischem Fisch laden zum Schlendern ein. Die Altstadt von Akko entführt den Besucher in eine Welt vergangener Epochen.
Faszination Rosh Hanikra
Die Grotten von Rosh Hanikra, nur 22 Kilometer von Akko entfernt, sind ein Naturwunder. Das Meer formte dort über Jahrtausende Höhlen in den weißen Kalksteinfelsen. Eine Seilbahn führt hinab zu den Grotten, wo türkisfarbenes Wasser glitzert. Das Spiel von Licht und Wellen schafft eine magische Atmosphäre. Spazierwege entlang der Klippen bieten spektakuläre Ausblicke auf das Mittelmeer und laden zum Innehalten und Entspannen ein.
Serenität am See Genezareth
Der See Genezareth, 72 Kilometer von Rosh Hanikra entfernt, strahlt spirituelle Ruhe aus. Er ist von zentraler Bedeutung für das Christentum, da Jesus hier wirkte. Die sanften Hügel und das klare Wasser schaffen eine friedvolle Kulisse. Besucher erkunden historische Stätten wie Kapernaum, wo Apostel lebten. Die Landschaft lädt zur Besinnung ein, während der See Geschichten von Glauben und Wundern flüstert.
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Safed - Zentrum jüdischer Mystik
Safed, hoch in den Bergen Galiläas gelegen, ist ein spirituelles Herzstück des Judentums. Bekannt als Zentrum der Kabbala, fasziniert die Stadt mit ihren engen Gassen, historischen Synagogen und einer lebendigen Künstlerszene. Die malerische Altstadt und die atemberaubende Aussicht auf den See Genezareth machen Safed einzigartig.
Die Erkundung Safeds beginnt in der Altstadt, wo jüdische Mystik lebendig wird. Schon im 16. Jahrhundert zogen bedeutende Rabbiner wie Isaak Luria hierher, um die Kabbala zu lehren. Zahlreiche enge Gassen führen zu Synagogen wie der Ari-Synagoge, deren schlichte Architektur tiefe Spiritualität ausstrahlt. Kunstgalerien präsentieren Werke lokaler Künstler, die von Safeds Mystik inspiriert sind.
Einblick in die Kultur der Drusen in Mghar
In Mghar, etwa 30 Kilometer von Safed entfernt, öffnet eine drusische Familie ihre Türen für einen kulturellen Austausch. Die Drusen, eine religiöse Minderheit, bewahrten ihre einzigartige Identität und Gastfreundschaft. Im familiären Rahmen erfährt man mehr über ihre Traditionen, kulinarische Spezialitäten und spirituelle Werte. Die Begegnung vermittelt Respekt für ihre geschlossene Gemeinschaft und hinterlässt ein Gefühl von Verbundenheit. Nach diesem intensiven Austausch führt die Rückfahrt über Hammat Gader, 40 Kilometer entfernt, zurück zum Ausgangspunkt.
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Der See Genezareth - Heiliger Ort und Naturwunder
Der See Genezareth, auch als Kinneret bekannt, ist ein spirituelles Zentrum des Christentums. Hier wirkte Jesus, predigte und vollbrachte Wunder. Die malerische Landschaft mit sanften Hügeln und dem glitzernden Wasser lädt zur Besinnung ein. Bedeutende Stätten wie Kafarnahum oder Tabgha erzählen von Jesu Leben. Die Kombination aus historischer Tiefe, religiöser Bedeutung und natürlicher Schönheit macht den See zu einem unvergesslichen Ziel für Pilger und Reisende.
Kafarnahum - Das Zentrum von Jesu Wirken
Kafarnahum war Jesu Heimatort während seines Wirkens in Galiläa. Die antike Stätte beeindruckt mit Überresten einer Synagoge aus dem 4. Jahrhundert. Besucher erkunden die Fundamente von Petrus’ Haus, wo Jesus lebte. Die Nähe zum See und die gut erhaltenen Ruinen versetzen einen in biblische Zeiten zurück. Die Atmosphäre lädt zur Reflexion über Jesu Lehren ein.
Tabgha - Ort der Wunder Jesu
Tabgha ist bekannt als Schauplatz der Brotvermehrung und der Erscheinung Jesu nach der Auferstehung. Die Kirche der Brotvermehrung bewahrt ein beeindruckendes Mosaik aus frühchristlicher Zeit. Besucher spüren die spirituelle Kraft dieses Ortes, wo Jesus seine Jünger stärkte.
Berg der Seligpreisungen - Inspiration der Bergpredigt
Der Berg der Seligpreisungen ist der Ort, an dem Jesus die Bergpredigt hielt. Die achtseitige Kirche krönt den Hügel und bietet Panoramablicke auf den See. Besucher genießen die friedvolle Atmosphäre und die üppigen Gärten. Die Worte der Seligpreisungen hallen hier nach und regen zur inneren Einkehr an.
Bootsfahrt See Genezareth - In Jesu Fußstapfen übers Wasser
Eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth verbindet Sie mit Jesu Wundern, wie dem Abflauen des Sturms. Das sanft schaukelnde Boot gleitet über das klare Wasser, während die umliegenden Hügel und die Stille eine meditative Stimmung schaffen. Diese Fahrt regt dazu an, Jesu Lehren und Wunder zu reflektieren.
Mittagessen „Petersfisch“ - Kulinarische Tradition am See
Das Mittagessen mit „Petersfisch“ ehrt die Fischereitradition am See Genezareth. Frisch gefangener Fisch, nach lokalem Rezept zubereitet, wird serviert. Die Mahlzeit am Seeufer verbindet Genuss mit der Erinnerung an Jesu Berufung der Fischer.
Magdala - Heimat Maria Magdalenas
Magdala, die Heimatstadt Maria Magdalenas, birgt eine antike Synagoge aus Jesu Zeit. Archäologische Funde wie der Magdala-Stein zeugen von jüdischem Leben. Besucher tauchen in die Geschichte ein und spüren die Verbindung zu Jesus-Jüngerin. Die moderne Kirche am Seeufer ergänzt die spirituelle Erfahrung.
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Foto: Rndmst
Foto: Alex Gulevich
Foto: Gkuna
Foto: Alexey Stiop
Foto: Alexey Stiop
Die Golanhöhen
Die Golanhöhen im Norden Israels faszinieren mit ihren vulkanischen Landschaften, fruchtbaren Tälern und historischen Stätten. Bekannt für Weinbau und strategische Lage, verbinden sie Natur mit Geschichte. Wasserfälle, Zugvögel und archäologische Funde machen die Region unvergesslich.
Vogelidyll im Hulatal
Das Hulatal zieht die Besucher mit seiner Artenvielfalt an. Als Rastplatz für Zugvögel bietet das Feuchtgebiet Begegnungen mit Reihern und Flamingos. Auf Holzstegen schlängelt sich der Weg durch das Schilf und die Stille wirkt beruhigend.
Antike und Wasser in Banjas
Banjas fasziniert mit rauschenden Wasserfällen und römischen Ruinen. Hier entspringt der Jordan, umgeben von Grün. Alte Tempelreste erzählen von spiritueller Bedeutung. Der Pfad verbindet Natur und Geschichte, das Wasser schenkt Ruhe.
Weingenuss im Golan
Eine Weinprobe in den Golanhöhen ist ein weiterer Höhepunkt, der Sie begeistern wird. Die besondere Zusammensetzung der Vulkanböden schenkt diesen Weinen ihren einmaligen Charakter. Inmitten von Reben verkosten Sie Rot- und Weißweine, während der Winzer Ihnen die Kunst des Kelterns näherbringt. Die einmalige Hügelkulisse dieser Umgebung macht diesen Ausflug zu etwas ganz Besonderem.
Geschichte im Golan Museum
Das Golanmuseum in Katzrin zeigt Funde von der Steinzeit bis zur Antike. Werkzeuge und Schmuck lassen vergangene Kulturen dabei wieder lebendig werden. Zahlreiche Modelle und Ausstellungen fesseln die Besucher und regen zum Nachdenken an.
Aussicht vom Berg Bental
Vom Berg Bental blicken Besucher über Ebenen bis hin nach Syrien. Der Vulkan, einst ein Militärposten, zeigt Bunker und weite Landschaften. Die klare Luft und das Panorama wirken befreiend.
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Foto: Irisphoto11
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Galiläa – Eine Region voller Geschichte
Galiläa fasziniert mit spiritueller Tiefe und landschaftlicher Schönheit. Der Mt. Arbel, welcher etwa 4 Kilometer westlich des Sees Genezareth liegt, bietet spektakuläre Ausblicke über das Galiläatal und ist zudem ein wunderschöner Ort für Naturliebhaber. Zippori begeistert mit kunstvollen Mosaiken, die jüdische und römische Geschichte verbinden. Cana, bekannt durch das biblische Hochzeitswunder, lädt zur Besinnlichkeit ein. Nazareth, Herz der christlichen Geschichte, beeindruckt mit heiligen Stätten wie der Verkündigungsbasilika, die Pilger weltweit anziehen.
Berg Arbel – Panoramablick über Galiläa
Der Berg Arbel, ein markanter Tafelberg, erhebt sich majestätisch über dem Galiläatal. Seine steilen Klippen und Höhlen zeugen von alter Geschichte. Die Aussicht vom Gipfel auf den See Genezareth und die umliegenden Hügel ist überwältigend. Wanderwege führen durch die wilde Natur, vorbei an Höhlen, die einst Rebellen Schutz boten. Der Ort verbindet spirituelle Ruhe mit der Kraft der Landschaft, die Besucher tief berührt.
Zippori – Kunst und Geschichte
Zippori, einst blühende Hauptstadt Galiläas, wurde für seine kulturelle Vielfalt geschätzt. Die Ruinen erzählen von jüdischem und römischem Leben. Prächtige Mosaiken wie die „Mona Lisa von Galiläa“ faszinieren mit detailreicher Kunst. Das antike Theater und die Wasseranlagen beeindrucken durch ihre Baukunst. Ein Spaziergang durch Zippori erweckt die Vergangenheit zum Leben und regt zu kulturellen Begegnungen an.
Cana – Spirituelle Bedeutung
Cana, ein beschaulicher Ort in Galiläa, ist bekannt als Schauplatz des biblischen Hochzeitswunders. Hier verwandelte Jesus Wasser in Wein. Die Hochzeitskirche, ein Ort der Besinnung, lädt Pilger zur inneren Einkehr ein. Die schlichten Gassen von Cana strahlen Ruhe aus. Beim Besuch dieses Ortes werden Sie die spirituelle Kraft dieses Ortes spüren, der Glauben und Geschichte verbindet.
Nazareth – Stadt der Verkündigung
Nazareth, eine der heiligsten Stätten des Christentums, ist bekannt für die Verkündigung an Maria. Die Stadt strahlt spirituelle Bedeutung aus. Die Verkündigungsbasilika, ein architektonisches Meisterwerk, beeindruckt mit ihrer modernen Kuppel und historischen Grotten. Der Bazar und die engen Gassen laden zum Erkunden ein. Nazareth berührt durch seine lebendige Geschichte und die tiefe Verbindung zu biblischen Erzählungen.
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Foto: Cezary Wojtkowski
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Erleuchtung auf dem Heiligen Berg
Der Berg Tabor, ein markanter Hügel in der Jesreel-Ebene, gilt als Ort der Verklärung Jesu. Pilger besuchen ihn, um spirituelle Erleuchtung zu suchen. Die Basilika der Verklärung krönt den Gipfel und beeindruckt mit ihrer Architektur. Mosaiken und Fresken erzählen biblische Geschichten, die Besucher in eine Zeit tiefen Glaubens versetzen.
Schätze der Antike in Beit Shean
Beit Shean, eine der ältesten Städte Israels, birgt ein beeindruckendes archäologisches Erbe. Ihre Ruinen zeugen von römischer Pracht und kultureller Vielfalt. Das römische Theater und die Säulenstraßen faszinieren mit gut erhaltenen Strukturen. Mosaikböden und Badehäuser lassen das Leben vergangener Epochen lebendig werden. An diesem Ort werden Sie die Geschichte spüren, während Sie durch diese antike Metropole wandeln.
Spirituelle Besinnung am Jordan
Kasr el Yahud, die Taufstelle am Jordan, ist ein heiliger Ort des Christentums. Hier soll Johannes der Täufer Jesus getauft haben. Die friedliche Atmosphäre am Fluss lädt zur inneren Einkehr ein. Pilger erneuern ihren Glauben in den fließenden Wassern. Die umliegende Wüstenlandschaft verstärkt die spirituelle Wirkung dieses geschichtsträchtigen Ortes.
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Foto: Xantana
Foto: Aleksandar Todorovic
Foto: Aleksandar Todorovic
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Foto: Lev Tsimbler
Jerusalem, Herz dreier Weltreligionen, fasziniert durch spirituelle Tiefe und Geschichte. Enge Gassen der Altstadt erzählen von Pilgern und Propheten. Heilige Stätten verbinden Judentum, Christentum und Islam. Die Hügel bieten beeindruckende Ausblicke und zeitlose Atmosphäre.
Berg Scopus – Aussicht auf die Heilige Stadt
Der Berg Scopus bietet einen grandiosen Blick über Jerusalem. Vom Gipfel aus sieht man die Altstadt und den Felsendom. Die Weite der Stadt lädt zum Innehalten ein. Hier werden Sie Geschichte und Gegenwart spüren, wie an kaum einem anderen Ort.
Ölberg – Spiritueller Ölberg
Der Ölberg ist ein Ort christlicher und jüdischer Spiritualität. Pilger besuchen Kirchen, die an Jesu letzte Stunden erinnern. Der Blick auf die Altstadt berührt tief, und die vielen alten Olivenbäume sorgen für eine geradezu mystische Atmosphäre.
Dominus Flevit – Tränen Jesu
Dominus Flevit erinnert an Jesu Tränen über Jerusalem. Die tropfenförmige Kirche lädt zur Stille ein. Der Blick auf die Stadt verstärkt die Spiritualität und lädt zu einer kleinen Meditation ein.
Gethsemani – Garten der Stille
Gethsemani ist der Garten, wo Jesus betete. Die Basilika der Agonie fasziniert mit ihren zahlreichen Mosaiken. Besucher spüren die Intensität dieses Ortes, an dem sich Natur und Spiritualität in eindrucksvoller Art und Weise verbinden.
Mount Zion Abendmahlsaal – Ort des Abendmahls
Der Abendmahlsaal erinnert an Jesu letztes Mahl. Die gotische Architektur versetzt in vergangene Zeiten. Der Abendmahlsaal ist somit ein Ort von großer spiritueller Bedeutung, dessen historische Authentizität jedoch nicht eindeutig belegt ist. Er spiegelt die komplexe religiöse und kulturelle Geschichte Jerusalems wider. Die Stille des Raumes berührt jeden Besucher tief.
King David Tomb – Grab König Davids
Das Grab König Davids ist ein wichtiges jüdisches Pilgerziel. Besucher betreten einen Raum voller Andacht. Die spirituelle Energie beeindruckt und die Nähe zu heiligen Stätten unterstreicht seine Bedeutung.
Sephardische Synagoge – Sephardisches Erbe
Die Sephardische Synagoge bewahrt jüdische Tradition. Reich verzierte Innenräume faszinieren mit ihrer Detailfülle. Das sephardische Erbe in Jerusalem und insbesondere im jüdischen Viertel der Altstadt ist von großer Bedeutung, insbesondere durch die vier sephardischen Synagogen.
Klagemauer – Die heilige Mauer
Die Klagemauer in Jerusalem ist die letzte erhaltene Mauer des zweiten jüdischen Tempels, der 70 n. Chr. von den Römern zerstört wurde. Die Klagemauer ist das heiligste jüdische Gebetssymbol. Mächtige Steine strahlen Geschichte aus. Besucher legen Gebete in Ritzen. Die Atmosphäre der Andacht hinterlässt tiefe Emotionen.
Tunnel an der Klagemauer – Unterirdische Zeitreise
Die Tunnel zeigen verborgene Teile der Tempelmauer. Enge Gänge und Steinquader atmen Geschichte. Besucher spüren Ehrfurcht. Die Reise verbindet Vergangenheit mit Spiritualität.
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Foto: Rostislav Glinsky
Foto: Waupee
Foto: Leonid Andronov
Foto: Aleksandar Todorovic
Foto: Marco Brivio
Tempelberg mit Al Aksa und Felsendom – Heiliges Herz Jerusalems
Der Tempelberg ist ein heiliges Zentrum dreier Weltreligionen und beeindruckt mit seiner golden schimmernden Kuppel des Felsendoms und der weitläufigen Al-Aksa-Moschee. Der Tempelberg erhebt sich im Zentrum Jerusalems als spiritueller Mittelpunkt für Judentum, Christentum und Islam. Seine majestätische Architektur und tiefgreifende Bedeutung ziehen Besucher weltweit an.
Die Al-Aksa-Moschee, ein Meisterwerk islamischer Baukunst, und der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel prägen die Silhouette. Der Ort, an dem Abraham seinen Glauben bewies, strahlt eine einzigartige Ruhe aus. Besucher spüren die Verbindung vergangener Epochen und lebendiger Spiritualität, die den Tempelberg unvergesslich macht.
Via Dolorosa – Der Leidensweg Christi
Die Via Dolorosa führt durch die engen Gassen der Altstadt und folgt den Stationen von Jesu Kreuzweg. Christliche Pilger aus aller Welt durchlaufen diesen Pfad andächtig. Jede Station, markiert durch Kapellen und Inschriften, erzählt die Geschichte von Leid und Opfer. Die Atmosphäre ist von stiller Ehrfurcht geprägt.
Die Grabeskirche – Heiligtum der Auferstehung
Die Grabeskirche im Herzen der Altstadt gilt als einer der heiligsten Orte des Christentums. Hier soll Jesus gekreuzigt, begraben und auferstanden sein. Das Innere der Kirche beeindruckt mit alten Mosaiken, der Grabeskapelle und der Golgatha-Felsformation. Pilger und Besucher spüren die spirituelle Intensität dieses Ortes. Die Architektur spiegelt Jahrhunderte christlicher Verehrung wider.
Davidszitadelle – Wachturm der Geschichte
Das Tower of David Museum in der Zitadelle nahe dem Jaffator erzählt Jerusalems Geschichte von der Antike bis heute. Es ist ein Fenster in die Vergangenheit. Ausstellungen zeigen Artefakte, Modelle und multimediale Präsentationen, die die Stadt lebendig machen. Die Aussicht von den Türmen offenbart ein Panorama der Altstadt.
Rundgang auf der Stadtmauer – Auf den Spuren der Stadtmauer
Ein Rundgang auf der Stadtmauer bietet Ihnen eine einzigartige Perspektive auf die Altstadt und ihre einmalige Umgebung. Die historische Wehranlage erzählt von Jerusalems Verteidigungsgeschichte. Die Mauern, aus massivem Stein errichtet, umschließen die Altstadt und bieten einen interessanten Ausblick auf den Tempelberg sowie den Olivenberg. Sie können hier die magische Mischung aus Geschichte und lebendigem Treiben in den belebten Gassen miterleben.
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Foto: Stefano Neri
Foto: Irina Opachevsky
Foto: Petr Svec
Foto: Evan Spiler
Foto: Demerzel21
Israel Nationalmuseum – die Geheimnisse der Qumran-Rollen
Das Israel Nationalmuseum zählt zu den bedeutendsten Kultureinrichtungen Jerusalems. Es bewahrt die weltberühmten Qumran-Rollen, einzigartige Zeugnisse jüdischer Geschichte. Mit seiner vielfältigen Sammlung, darunter Archäologie und Kunst sowie den farbenprächtigen Chagall-Fenstern, bietet es faszinierende Einblicke in die kulturelle Entwicklung der Region.
Die Qumran-Rollen, entdeckt in Höhlen am Toten Meer, gelten als archäologischer Sensationsfund. Sie enthalten jüdische Texte aus vorchristlicher Zeit. Im Israel Nationalmuseum beeindrucken die sorgfältig präsentierten Schriftrollen durch ihre historische Tiefe. Der Schrein des Buches, ein architektonisches Meisterwerk, schützt diese Fragmente. Als Besucher werden Sie die Verbindung zu einer längst vergangenen Ära spüren, die das Judentum prägte.
Chagall-Fenster – die Farbenpracht der Chagall-Fenster
Marc Chagall schuf die zwölf farbintensiven Fenster für die Synagoge des Hadassah-Krankenhauses. Sie symbolisieren die Stämme Israels. Die Kunstwerke leuchten in kräftigen Blau-, Rot- und Gelbtönen und verzaubern durch ihre spirituelle Ausstrahlung. Jedes Fenster erzählt eine Geschichte aus der Bibel.
Yad Vashem – Gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges
Die Gedenkstätte Yad Vashem ehrt die Opfer des Holocaust und bewahrt ihre Geschichten. Sie liegt im Westen Jerusalems. Besucher durchlaufen die eindrucksvolle Ausstellung, die persönliche Schicksale und historische Dokumente vereint. Der Garten der Gerechten und die Halle der Namen rühren zutiefst.
Knesset – Blick auf die Knesset
Die Knesset ist das Einkammerparlament des Staates Israel und befindet sich im Stadtteil Givat Ram in Jerusalem. Es ist ein markantes, modernes Gebäude, das von 1957 bis 1966 nach den Plänen des Architekten Joseph Klarwein erbaut wurde. Von außen wirkt es monumental und funktional, mit klaren Linien und einer minimalistischen Ästhetik, die den Stil aus der Mitte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Umgeben von gepflegten Gärten, spiegelt es die politische Identität Israels wider. Der Fotostopp ermöglicht es Ihnen, das Gebäude ausführlich zu studieren und zu fotografieren.
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Bethlehem – Stadt der Geburt
Bethlehem, zehn Kilometer von Jerusalem entfernt, ist bekannt als Geburtsort Jesu Christi. Die Stadt verbindet Geschichte, Glauben und moderne Kunst. Enge Gassen und heilige Stätten prägen das Bild.
Geburtskirche Jesu und die heilige Geschichte
Die Geburtskirche (UNESCO-Weltkulturerbe), im 4. Jahrhundert erbaut, markiert Jesu Geburtsort. Byzantinische Mosaike und die Geburtsgrotte laden zur Besinnung ein. Die Atmosphäre berührt Gläubige tief.
Milchgrotte – ein stiller Rückzugsort
Die Milchgrotte in Bethlehem, etwa einen Kilometer von der Geburtskirche entfernt, ist ein besonderer Ort der Ruhe und Spiritualität. Der Legende nach versteckte sich die Heilige Familie hier vor den Soldaten Herodes’, und ein Tropfen Milch von Maria soll den Felsen weiß gefärbt haben, was der Grotte ihren Namen gab. Dieser weiße Kalkstein und die in den Felsen gehauenen Nischen schaffen eine ruhige, kontemplative Atmosphäre, die sowohl christliche als auch muslimische Pilger anzieht, insbesondere Frauen, die um Fruchtbarkeit oder eine sichere Geburt beten.
Katharinenkirche – gotische Spiritualität
Die Katharinenkirche, vom 12. Jahrhundert, dient der katholischen Gemeinde. Gotische Bögen und Glasfenster prägen den Raum und Besucher haben die Möglichkeit, die mittelalterliche Kirchenstille auf sich wirken zu lassen.
Essen mit einer palästinensischen Familie – ein herzlicher Austausch
Das Essen mit einer palästinensischen Familie ist ein weiterer Höhepunkt dieses Ausflugs. Dieses Zusammenkommen bietet tiefere Einblicke in die lokale Kultur und ermöglicht einen herzlichen Austausch von Mensch zu Mensch. Hausgemachte Speisen und Gastfreundschaft schaffen Nähe und hinterlassen bleibende Eindrücke.
Banksy-Museum und Mauer – Kunst mit Botschaft
Das Walled Off Hotel, eröffnet im Jahre 2017, ist ein einzigartiges Kunstprojekt des anonymen Streetart-Künstlers Banksy. Es liegt unmittelbar an der israelischen Sperrmauer im Westjordanland und fungiert als Hotel, Galerie und politisches Statement. Es wird oft als „Museum“ wahrgenommen, da es Banksys Werke sowie Kunst palästinensischer Künstler ausstellt und die Geschichte des Nahostkonflikts thematisiert.
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Qumran – Wo Worte überdauern
Am Rande des Toten Meeres liegt Qumran, bekannt für die Schriftrollen aus verborgenen Höhlen. Diese uralten Texte erzählen von jüdischem Leben und Glauben. Archäologische Funde zeichnen das Bild einer Gemeinschaft in der Stille der Wüste. In Qumran fanden Hirten Schriftrollen, die Essener schützten. Die Höhlen bewahren Texte aus alter Zeit. Besucher wandeln durch Ausgrabungen, spüren das Leben vergangener Tage. Die Wüste umarmt diesen Ort mit zeitloser Ruhe.
Masada – Bollwerk der Geschichte
Hoch über der Wüste thront Masada, von Herodes als Schutz erbaut. Paläste und Speicher erzählen von Pracht und Belagerung. Hier erleben Sie die Kraft dieses historischen Ortes, und der Blick in das weite Land berührt die Seele.
Totes Meer – Schwebezauber der Natur
Das Tote Meer ein Badeerlebnis wie nirgendwo sonst. Sein salziges Wasser trägt sanft den Körper, während der Schlamm für seine heilende Wirkung bekannt ist. Als Besucher können Sie die fremdartige Landschaft bestaunen und das tiefe Gefühl der Ruhe erleben, das diesen besonderen Ort durchströmt.
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Foto: Irina Opachevsky
Foto: Irina Opachevsky
Auf der Fahrt durch den Negev erreichen wir Eilat am Roten Meer; der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
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Foto: Rafael Ben Ari
Der Tag in Eilat steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können den Pool genießen, zu einer der schönen Strände gehen oder einen Schnorchelausflug zu den Korallenriffen des Roten Meeres unternehmen.
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Foto: Jawdat Alshammas
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Jordanien - atemberaubende Wüsten und kulturelle Reichtümer
Jordanien verzaubert mit seiner Geschichte, atemberaubenden Wüsten und kulturellen Reichtümern. Berühmt für Petra und das Wadi Rum, lockt es Entdecker und Kulturbegeisterte gleichermaßen. Die Herzlichkeit der Beduinen und die Schönheit der Landschaft machen jeden Besuch bei einer Jordanien Rundreise zu einem Erlebnis.
Grenzübertritt nach Jordanien - Fahrt ins Wadi Rum - Jeep-Tour zu Felsformationen und Inschriften
Nach dem Grenzübertritt führt die Reise ins Wadi Rum. Das Wadi Rum, auch als Tal des Mondes bekannt, ist eine atemberaubende Wüstenlandschaft im Süden Jordaniens, berühmt für ihre dramatischen Sandsteinberge, weiten roten Sanddünen und alten Petroglyphen.
Bei einer spannenden Jeep-Tour werden Sie die mächtigen Sandsteinformationen und uralten Felsinschriften entdecken. Es ist zudem ein UNESCO-Weltkulturerbe und erstreckt sich über etwa 720 Quadratkilometer. Das Gebiet ist seit Jahrtausenden bewohnt, mit Spuren der thamudischen und nabäischen Kulturen, und beherbergt noch immer Beduinenstämme, die ein halbnomadisches Leben führen. Diese Spuren vergangener Zeiten erzählen von Nomaden und Karawanenwegen.
Magie des Wüstenhimmels
Der Abend im Wadi Rum beschließt den Tag mit einem Sternenmeer und einem atemberaubenden „Stargazing“. Fernab von den Lichtern der Großstadt können Sie hier die Sterne so klar und intensiv bestaunen, wie an kaum einem anderen Ort auf dieser Welt.
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Foto: Matyas Rehak
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Petra – die in Fels gehauene Hauptstadt der Nabatäer
Petra ist die antike Hauptstadt der Nabatäer und fasziniert mit ihrer in rötlichen Fels gehauenen Architektur. Der enge Siq führt zu prächtigen Fassaden wie dem Schatzhaus, das durch seine filigrane Gestaltung beeindruckt. Diese Wüstenmetropole, ein Meisterwerk nabättaäischer Baukunst (UNESCO-Weltkulturerbe), erzählt Geschichten vergangener Handelsreiche und kultureller Blüte.
Durch den Siq zur Felsenstadt
Der Tag beginnt mit einer etwa 90-minütigen Fahrt zur legendären Felsenstadt Petra. Der Siq, eine enge Schlucht, führt Besucher in eine verborgene Welt. Die gewaltigen Felswände des Siq rahmen den Weg zum Schatzhaus ein. Dieses beeindruckende Monument, in Fels gehauen, strahlt majestätische Ruhe aus. Die filigranen Säulen und Ornamente fesseln durch ihre Präzision.
Das Schatzhaus und nabatäische Gräber
Das Schatzhaus, Petras Herzstück, erhebt sich imposant aus dem Felsen. Seine kunstvolle Fassade zeugt von nabatäischem Reichtum. Weiter führen Pfade zu Gräbern und Tempeln, deren Architektur Besucher in Staunen versetzt. Die rötlichen Felsformationen schaffen eine mystische Atmosphäre. Jeder Stein erzählt von einer untergegangenen Zivilisation.
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Versteckte Schätze der Felsenstadt - Obeliskengrab - Triclinium
Am zweiten Tag erkunden wir weitere von Petras verborgene Highlights. Dazu gehören zum Beispiel auch weniger bekannte Gräber, wie das Obeliskengrab, das mit seinen filigranen Schnitzereien beeindruckt. Die mystische Aura erzählt dabei von nabatäischen Ritualen. Das nahegelegene Triclinium, ein zeremonieller Speisesaal, offenbart Einblicke in das soziale Leben der Nabatäer. Die Stille der Wüste verstärkt die Magie dieser antiken Stätte.
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Burg Kerak – ein Monument der Geschichte
Die Burg Kerak, Jordaniens größte Kreuzzugfestung, thront majestätisch über dem Wadi Kerak. Ihre massiven Mauern und labyrinthartigen Gänge zeugen von strategischer Baukunst. Bekannt für ihre historische Bedeutung, bietet sie Einblicke in die Kämpfe der Kreuzfahrerzeit und fasziniert durch ihre imposante Architektur.
Die Burg Kerak wurde im 12. Jahrhundert von Kreuzfahrern als Verteidigungsanlage errichtet. Ihre Lage sicherte die Kontrolle über die Handelsrouten. Sie haben hier die Möglichkeit, gewaltige Torbögen, dunkle Tunnel und weite Höfe zu erkunden, die von mittelalterlicher Macht zeugen.
Schwereloses Treiben im Toten Meer
Das Tote Meer ist ein einzigartiges Naturwunder und lockt seine Besucher mit extrem salzhaltigem Wasser. Es ermöglicht ein schwereloses Schweben auf der Oberfläche. Am Nachmittag entspannen wir in den mineralreichen Fluten, umgeben von kargen Wüstenlandschaften. Die heilende Wirkung des Wassers und die surreal anmutende Umgebung schaffen ein unvergessliches Erlebnis.
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Madaba – Herz der Mosaikkunst
Madaba, eingebettet in Jordaniens Hügelland, glänzt mit seinen byzantinischen Mosaiken. In der Georgskirche erwartet uns die älteste Kartendarstellung Palästinas. Dieses byzantinische Mosaik zeigt Jerusalem und biblische Orte in leuchtenden Farben. Historische Gassen und Kirchen machen die Stadt zu einem lebendigen Zeugnis christlicher Geschichte.
Qasr Amra – Kunst in der Wüste
Weiter geht es nach Qasr Amra, ein umayyadisches Kleinod (UNESCO-Weltkulturerbe), das mit farbenfrohen Fresken überrascht. Die Wandbilder von Jagdszenen und Festen erzählen vom Leben vergangener Zeiten. Inmitten der Stille der Wüste entfaltet sich ein Hauch von Pracht.
Qasr Kharana: Architektur der Einsamkeit
Qasr Kharana erhebt sich majestätisch aus der Wüstenlandschaft. Die klaren Linien und soliden Mauern spiegeln die frühislamische Baukunst wider. Im Innenhof spürt man die Ruhe und die Geschichten, die diese Festung bewahrt.
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Burg Aljoun und Jerash – Geschichte zum Anfassen
Die Ajloun Burg, hoch über dem Jordantal thronend, beeindruckt mit ihrer mittelalterlichen Architektur und strategischen Lage. Jerash, eine der besterhaltenen römischen Städte, wird Sie mit ihren antiken Theatern, Tempeln und Säulenstraßen faszinieren. Die Ajloun Burg (Qala’at Al-Rabad), im 12. Jahrhundert von Saladin erbaut, sicherte die Handelsrouten. Ihre mächtigen Mauern zeugen von militärischer Wehrhaftigkeit. Sie können hier die beeindruckenden und geschichtsträchtigen Türme und Gewölbe erforschen.
Antike Pracht von Jerash
Jerash, im 1. Jahrhundert gegründet, war ein römisches Handelszentrum. Seine Ruinen faszinieren durch ihre Erhabenheit. Imposante Säulenstraßen, das Ovalforum und das Theater ziehen Besucher in ihren Bann. Die filigranen Mosaiken und Tempelreste spiegeln die römische Baukunst wider.
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Foto: Vali Tam
Heute geht es zum Flughafen, wo Sie Ihren Heimflug antreten und nach rund vier Stunden Flugzeit wieder in Zürich oder Frankfurt landen werden. Bis zur nächsten Reise.
Den Auftakt zu Ihrer Rundreise bildet der internationale Flug von Zürich oder Frankfurt nach Tel Aviv. Der anschließende Transfer zum Hotel ist inklusive.
Die Reiseleitung erfolgt durch einen deutschsprachigen qualifizierten Reiseleiter. Ihr Reiseleiter begleitet Sie von der Ankunft in Tel Aviv bis zum letzten Reisetag.
Unterbringung in ausgewählten Hotels der Kategorie 3*plus bis 4* inklusive Frühstück. Komfortable Übernachtungen in den Standorten: Tel Aviv, Haifa, See Genezareth, Jerusalem, Mitzpe Ramon, Eliat, Wadi Rum (Beduinen Zeltcamp), Petra, Totes Meer und Amman.
Bei dieser Reise ist eine Übernachtung in einem Zeltcamp der Beduinen im Wadi Rum inkludiert.
12 gemeinsame landestypische Mittag- oder Abendessen in Restaurants. Freuen Sie sich auf Shakshuka, Hummus, Mansaf u.v.m.
Bauhaus-Viertel Tel Aviv, ANU-Museum, archäologische Stätten Meggido und Nahal Mearot, See Genezareth, Altstadt von Jerusalem, Tempelberg, Gedenkstätte Yad Vashem, Festungen Masada und Kerak, Felsenstadt Petra, Wadi Rum und vieles mehr.
Meeresgrotten von Rosh Hanikra, Besuch einer drusischen Familie, Bootsfahrt auf dem See Genezareth, Schnorcheln im Roten Meer, Baden im Toten Meer und mehr.
Alle Programmpunkte, Fahrradverleih, Eintritte & Ausflüge vor Ort sind inklusive. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Alle Transfers und Fahrten sind inklusive. Bei einem Hotelwechsel erfolgt ein bequemer Gepäcktransfer.
Informationsmaterial vor Reisebeginn inklusive.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
| Reise Nr. | Reisedatum | Dauer | Flug | Reisepreis | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| 2697232 | So, 11. Okt – Di, 3. Nov 2026 | 24 T | LH/OS | - | freie Plätze |
Reisedatum: So, 11. Okt – Di, 3. Nov 2026
Dauer: 24 Tage
Flug: LH/OS
Reisepreis: -
Status: freie Plätze
| Einzelzimmerzuschlag | Teilnehmerzahl | Hinweis |
|---|---|---|
| auf Anfrage |
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen |
Änderungen vorbehalten. |
Liebe Kunden.
Wenn Sie Fragen haben oder eine Reiseberatung wünschen, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.
Foto: Stuporter
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